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Wie Migration den Heimatbegriff verändert.
Migration macht sichtbar, dass Heimat kein statischer Ort ist, sondern ein soziales, emotionales und politisches Konstrukt, das sich mit gesellschaftlicher Vielfalt weiterentwickelt. Migration beeinflusst nicht nur die Zusammensetzung ganzer Gemeinschaften, sondern verändert auch unser Verständnis von Heimat grundlegend. Was einst als ein klar definierter, geografischer Ort galt, entwickelt sich zunehmend...Weiterlesen... -
Die Wahrheit über das Lügenmuseum: Kulturelles Juwel vor dem Aus
...soziokultureller Ankerpunkt in der Region. Es ist ein Ort der Begegnung, an dem Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenkommen. Hier wird nicht nur Kunst konsumiert, hier wird diskutiert, gelacht und gestritten. Der Trägerverein leistet eine Arbeit, die weit über das museale Kerngeschäft hinausgeht. Es geht um kulturelle Bildung, um Inklusion und um...Weiterlesen... -
Mehr irdisch als überirdisch
...2001: A Space Odyssey, jenes Sinnbild für Erkenntnis, Fortschritt und das Unheimliche im All. Doch die Herkunft dieser Objekte ist alles andere als mystisch. Ihre Konstruktion verrät handwerkliche Präzision, ihre Materialien stammen aus Baumärkten, ihre Platzierungen folgen dem Muster viraler Kunstaktionen. In Rumänien, Kalifornien, Wales und Deutschland tauchten bald Nachahmungen...Weiterlesen... -
Einseitige Berichterstattung: Wie man sie erkennt und die Gefahren.
2. Herkunftsnennung: Identität als Frame. Die Herkunft eines Verdächtigen ist dann relevant, wenn sie für das Verständnis eines Falls notwendig ist. Einseitige Berichterstattung erkennt man daran, dass Herkunft: · in Schlagzeilen betont wird · mit negativen Ereignissen verknüpft wird · ohne Kontext genannt wird. So entsteht ein verzerrtes Bild ganzer...Weiterlesen... -
Heimat ist zurück – und sie kommt nicht leise.
...nur übereinander. Fazit: Heimat ist die Emotion, Brauchtum die Praxis. Heimat entsteht nicht durch Herkunft, sondern durch Teilnahme. Wer Bräuche lebt, schafft Heimat – für sich und für andere. Heimat und Brauchtum gehören zusammen, weil sie gemeinsam das schaffen, was Gesellschaften am dringendsten brauchen: Zugehörigkeit.Weiterlesen... -
Ausstellung über die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann in Rom
...verbringt ihre Kindheit und Jugend in ihrem Geburtsort Klagenfurt und im ländlichen Obervellach, dem Herkunftsort des Vaters. In einer späteren Selbstcharakterisierung verortet die 26-jährige ihre Autorschaft in dieser Kindheitslandschaft: Das mehrsprachige Dreiländereck habe ihr ein „Bewußtsein von Grenzen" und ein „Fernweh" eingetragen. Die unbeschwerte Kindheit wird „zertrümmert", als im März...Weiterlesen...